FSV Orlatal - LSV 49 Oettersdorf  0:2 (0:0)

Gegen den zuletzt stark aufspielenden FSV Orlatal konnten sich die Oettersdorfer behaupten und damit die Tabellenführung zurückerobern. Für Gäste-Trainer Alexander Schuldes war ausschlaggebend, dass Torwart Schulze in der Anfangsphase einen Strafstoß von Oechsner parierte und auch so ein starker Rückhalt seiner Elf war. „Wer weiß wie das Spiel ausgeht, wenn Orlatal da in Führung gegangen wäre.“ Denn die Heimelf begann druckvoll, scheiterte aber an Schulze und am Pfosten durch Rosenberger, war in der ersten Hälfte spielbestimmend und hatte die besseren Ansätze, konnte aber daraus kein Kpaital schlagen. So war der Pausenstand für die Gäste etwas glücklich, die sich aber „in Halbzeit zwei steigerten, besser ins Spiel fanden und deswegen nicht unverdient siegten.“. Dabei spielte ihnen die 2:0 Führung in die Karten, die nach einer Stunde Bestand hatte. Dabei zeigten sie sich durch Seifert effektiv im Abschluss, der einen Doppelpack schnürte. Zunächst traf er in der 51. Minute im Nachsetzen und ließ in der 61. Minute mit einer Finte seine Gegenspieler stehen und traf ins lange Eck. Die Reich-Elf versuchte zwar noch einmal alles, um wenigstens einen Zähler noch zu retten, traf aber auf eine kampfstarke, konsequente LSV-Mannschaft und hatte auch noch einmal kurz vor Schluss Pech bei einem Pfostentreffer von Künzel.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SV 1990 Ebersdorf  4:2 (3:2)

Beide Mannschaften hatten große Besetzungsprobleme. Besser auffangen konnten dies die Oettersdorfer, die wieder in die Erfolgsspur fanden. „Wir konnten uns steigern gegenüber der Vorwoche, trotz der Personalprobleme. Ebersdorf hatte aber auch seine Chancen, das Spiel hätte auch Unentschieden enden können“, so LSV-Trainer Alexander Schuldes. Trotz der Niederlage zeigte sich auch Gäste-Trainer Rico Thiel zufrieden, vor allem „mit der Einstellung und Moral, da wir nur elf Mann zur Verfügung hatten.“ Weniger zufrieden war er mit der Chancenverwertung. „Hier haben wir zu wenig daraus gemacht.“

Müller brachte die Heimelf mit einem Flachschuss in Führung, die Ludewig per Kopf ins lange Eck egalisierte. Als Schaller aus der Distanz und Müller nach einem Flugball einen zwei Tore-Vorsprung herausschossen, schien die Schuldes-Elf auf der Siegerstraße zu sein. Doch die Gäste gaben nicht auf, kämpften sich zurück und machten die Partie wieder spannend durch einen von Ludewig verwandelten Strafstoß. Der SV 1990 hatte nach der Pause gute Ansätze zum Ausgleich, vor allem Ludewig verpasste ihn mit einem Heber knapp. Stattdessen sorgte David Freimuth mit einem weiteren Distanzschuss in der 80. Minute für die Entscheidung.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV 1999 Remptendorf - LSV 49 Oettersdorf  5:1 (2:0)

Ein dickes Ausrufezeichen setzten die Remptendorfer, die den bisherigen verlustpunktfreien Tabellenführer klar besiegten. Dementsprechend war Gäste-Trainer Alexander Schuldes enttäuscht: „Wir haben einen ganz schlechten Tag erwischt. Es lief von Beginn an nichts zusammen.“ Auf der anderen Seite war FSV-Trainer Kevin Killmann mit dem Ergebnis zufrieden, das aber „um zwei Tore zu hoch“ ausfiel. „Wir haben Oettersdorf stärker erwartet. Wir haben das Spiel über die Schnelligkeit über die Außen entschieden und wegen unserer Bissigkeit bei den zweiten Bällen. Ansonsten war die Partie insgesamt wenig ansehnlich, die wir aber verdient gewonnen haben.“, wie Killmann weiter befand.

Der böige Wind und viele Fehlpässe auf beiden Seiten ließen kaum Spielfluss aufkommen. Oettersdorf zunächst mit mehr Ballbesitz, doch die erste Chance hatte der FSV, aber Schulze im Tor lenkte Hofmanns Heber über die Latte (7.). Auf der anderen Seite hatte Müller die Führung auf dem Fuß, verzog aber knapp (11.) und wurde später noch einmal geblockt (16.). Mehr war aber vom Spitzenreiter in der Offensive vor der Pause nicht zu sehen. Von da an wurde die Killmann-Elf aktiver, gewann mehr die Zweikämpfe und erzielte nach Vorarbeit von Hofmann durch Aulich die verdiente Führung, die kurz vor dem Wechsel der Vorlagengeber nach einem langen Pass allein aufs Tor laufend ausbaute. Als Hofmann kurz nach dem Wechsel nach einer Aulich-Flanke am langen Pfosten freistehend per Kopf das 3:0 erzielte, war eine Vorentscheidung gefallen. Der LSV konnte zwar nach dem verwandelten Strafstoß durch Schaller noch einmal hoffen, doch diese Hoffnung wurde durch den wieder allein aufs Tor laufenden Hofmann nach Zuspiel von Lulic im Keim erstickt. Trotzdem gaben die Gäste nicht auf, doch Wolff im Tor verhinderte mit drei guten Paraden eine Resultatsverbesserung. Stattdessen setzten die Platzherren noch einen drauf und stellten per Strafstoß durch Wüst nach Foul an Hofmann den Endstand her.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FC Chemie Triptis  2:1 (2:0)

Nach diesem Sieg behielten die Oettersdorfer als einzige Mannschaft weiterhin eine weiße Weste und sind neuer Tabellenführer der Kreisliga Staffel B. „Die erste Halbzeit war top von uns, die zweite Halbzeit dagegen war ein Flop. Wir verpassten das 3:0. Triptis war nach der Pause besser. Ein Unentschieden wäre am Ende gerecht gewesen. Aber wir nehmen den Sieg gern mit“, so Oettersdorfs Trainer Alexander Schuldes. Der LSV bestimmte von Beginn an die Szenerie und ging durch Göllers Schuss aus halblinker Position früh in Führung (8.). Eine Minute später hätte Göller fast wieder zugeschlagen, traf aber nur den Pfosten. Dann hatte Triptis die erste Torannäherung, doch nach einer Ecke ging der Kopfball von Franz übers Tor. Druckvoller und viel gefährlicher die Schuldes-Elf, die durch Müller folgerichtig das 2:0 erzielte (25.) und weiter auf den dritten Treffer drängte. Den verhinderte Keeper Flamm mit starken Reaktionen gegen Göller (45.) und Müller (51.) und hatte Glück, als David Freimuth alleinstehend den Ball neben das Tor hob (53.) und Pohl zwei weitere Chancen nicht nutzen konnte.

Dagegen war von den Gästen bis auf einen Schindler Abschluss (33.) wenig zu sehen. Erst nach knapp einer Stunde wurden die Chemiker aktiver und gefährlicher. So scheiterte Linke an der Latte und an Keeper Schulze, der auch gegen Wabrowetz Sieger blieb (68.). Auf der anderen Seite verhinderte Flamm zweimal gegen Müller die endgültige Entscheidung. Danach drängte Triptis auf den Anschluss, kam zu guten Abschlüssen. Doch entweder war Torwart Schulze zur Stelle oder die Latte, wie beim Freistoß von Enev, der aber kurz vor Schluss doch noch traf. Doch der Treffer fiel zu spät, um noch einen Zähler zu retten. Der Triptiser Co-Trainer Andre Nestvogel zog folgendes Fazit: „Unsere Leistung war bis zur 60. Minute desolat. Erst in der letzten halben Stunde haben wir alles besser gemacht, schafften aber den Ausgleich trotz Chancen nicht mehr. Ein Unentschieden wäre aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewesen.“

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV Hirschberg - LSV 49 Oettersdorf  1:3 (0:2)

Obwohl die Hirschberger mehr Ballbesitz besaßen, mussten sie sich erneut geschlagen geben. Erneut konnte die Feig-Elf gute Ansätze nicht in Tore ummünzen, dazu zeigte sie sich im Defensivverhalten zu anfällig. Auf der anderen Seite warteten die Gäste auf die Fehler der Saalestädter und schlugen eiskalt zu. Unterm Strich war die Schuldes-Elf die clevere Mannschaft, die verdient die drei Punkte verbuchen konnte. Hirschberg begann gefällig, war aber bis auf einen Klaus-Kopfball nach einem Freistoß zunächst nicht zwingend genug. Auf der anderen Seite war FSV-Keeper Weber bei einem Seifert-Schuss gefordert. Die beste Hirschberger Chance hatte Müller nach Zuspiel von Eck, der aber an Keeper Schulze scheiterte (26.). Im Gegenzug deutete auch die Schuldes-Elf ihre Gefährlichkeit an. So schoss Pohl übers Tor, scheiterte Seifert an Weber, bevor Müller einen Grundlinienrückpass zum 0:1 versenkte (39.). Kurz danach hatte Klaus die Chance zum Ausgleich, setzte aber den Kopfball neben das Tor. Stattdessen sorgten Müller per Kopf (44.) und Pohl kurz nach der Pause für die Vorentscheidung. Trotzdem steckte der FSV nicht auf, kämpfte aufopferungsvoll und ließ die Gäste ab der 60. Minute kaum noch zur Entfaltung kommen. Aber mehr als der Ehrentreffer durch Hagen (75.) mit Schuss ins lange Eck nach Vorlage von Müller sprang nicht heraus, da Wollner von der Strafraumgrenze und Klaus per Kopf das Tor knapp verfehlten.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

SV Moßbach II - LSV 49 Oettersdorf  0:3 (0:2)

Dank einer überzeugenden Effektivität entführten die Oettersdorfer verdient drei Punkte aus Moßbach. Den besseren Start in diesem Derby hatten aber die Gastgeber, die druckvoll begannen und in den ersten 20 Minuten der Führung näher waren. Außerdem hätte es Strafstoß geben können, doch nach einem Handspiel blieb der Pfiff aus. Danach kamen aber die Gäste besser ins Spiel und gingen durch einen Kopfball von Müller in der 22. Minute in Führung. Von diesem Schock konnte sich der SVM nicht erholen. Im Gegenteil: Nur drei Minuten später baute Korneli die Führung aus. Fast noch das 0:3, das aber Keeper Wolfram mit einer Glanztat gegen Dietzel verhinderte. Dennoch versuchte die Wilfert-Elf im zweiten Abschnitt noch einmal alles, um wenigstens einen Zähler zu retten. Die Partie hätte auch noch einmal spannend werden können, aber Biedermann köpfte freistehend am Tor vorbei (55.). Stattdessen machte Göller mit einem Flachschuss ins lange Eck nur zwei Minuten später mit dem 0:3 alles klar. Den klaren Vorsprung brachte die Schuldes-Elf bis zum Schluss sicher ins Ziel, während die Platzherren sich zwar weiterhin redlich mühten, aber der Doppelschlag vor der Pause brach ihnen das Genick.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FSV Schleiz II  3:2 (2:1)

Beide Mannschaften und die Zuschauer stellten sich schon auf ein gerechtes Unentschieden ein, als die Schuldes-Elf in der letzten Minute noch einmal einen schönen Spielzug vortrug, den Pohl per Kopfball ins lange Eck zum umjubelten Siegtreffer abschloss. Ansonsten war es eine Partie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Den besseren Auftakt hatte der LSV, der vor der Pause Vorteile besaß und nach einer Ecke durch Schallers Kopfball früh in Führung ging, die Göller in der 24. Minute ausbaute. Allerdings wurde der Treffer durch den FSV-Libero begünstigt, der über den Ball schlug, sodass der Torschütze freie Bahn hatte. Doch die Rennstädter gaben sich nicht auf, zeigten eine gute Moral und kämpften sich ins Spiel zurück. Zunächst traf Kevin Priedemann nach Foul an Oefner per Strafstoß zum Pausenstand. Dieser Treffer gab den Gästen Auftrieb, die nach der Pause die besseren Ansätze und Pech hatten als Kunte den Pfosten traf. Kunte war es dann in der 70. Minute, der den Ball durch die Gasse spielte und Raßbach aus halblinker Position die Übersicht behielt und den verdienten Ausgleich erzielte. Aber die Rennstädter wollten noch mehr, vernachlässigten die Defensive und wurden bestraft. Denn das bessere und glücklichere Ende hatten die Platzherren, die den Dreier gern mitnahmen.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

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