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Denkwürdiger Spielverlauf

 

27.09.2019, LSV 49 Oettersdorf – TTV Oberböhmsdorf II 6 : 8

Beide Teams konnten in Stammbesetzung antreten. So sollte die Tagesform über den Sieger entscheiden.

Zur Überraschung gewann der LSV dieses Mal beide Doppel jeweils nach vier Durchgängen. Dabei verliefen beide Spiele recht eng. Gewannen Swen Bartsch und Sebastian Müller gegen Andre Höfer/ Rico Klingenberger ihren Vierten noch mit 11:9 so mussten Tim Degelmann und Thomas Stöckel in ihrem letzten, dem vierten Satz „nachsitzen“. Denkbar knapp gewannen sie den gegen Volker Kohlhase/ Paul Höfer letztendlich mit 17:15.

Nach dem Erfolg von Degelmann gegen Kohlhase gab es sogar eine 3-Punkte Führung für die Hausherren. Diese hielt jedoch nicht. Mit vier Siegen in Serie wendete sich das Blatt zugunsten der Gäste umgehend. Dabei waren Stöckel und Müller jeweils im Fünften gegen den jungen Paul Höfer bzw. Klingenberger unterlegen. Bartsch und Stöckel brachten anschließende den LSV mit zwei klaren Siegen erneut in Front zum 5:4. Und schon wieder zog der TTV mit drei Siegen seinerseits davon und markierten damit für sich bereits das sichere Unentschieden. Für die 49er wäre das also zu diesem Zeitpunkt die optimale Ausbeute gewesen. Das sollte sich aber leider nicht einstellen. Bartsch verkürzte zum 6:7, aber Müller hatte gegen den erfahrenen Kohlhase im Vierten das Nachsehen. Somit gingen beide Punkte verdient nach Oberböhmsdorf.

Der Unterschied lässt sich wohl darauf zurück führen, dass Tim Degelmann mit seinem neuen Schläger noch weit hinter seinen eigenen Erwartungen blieb und dass Sebastian Müller keinen guten Tag erwischte und glücklos in den Einzelpartien ohne Punktgewinn agierte. Die beiden gewonnenen Doppel führten diesmal leider nicht zum Punktgewinn.

LSV: Swen Bartsch 2,5; Tim Degelmann und Thomas Stöckel jeweils 1,5 sowie Sebastian Müller 0,5 Punkte.

TTV II: Andre Höfer 3; Rico Klingenberger und Paul Höfer je 2 sowie Volker Kohlhase 1 Punkt.

 

Aufholjagd kam zu spät

 

Als Außenseiter reiste der LSV nach Pößneck. Beide Teams mussten auf ihre Etatmäßige Nummer drei verzichten. Auf Seiten des 1. SV kam Gerd Lindau für den verletzten Ulrich Heckert zum Einsatz und beim LSV der Jugendspieler Niklas Walther für Thomas Stöckel.

13.09.2019, 1. SV Pößneck II – LSV 49 Oettersdorf 8 : 5

„… wenn man beide Doppel verliert, kann man ein Spiel nicht gewinnen“ - so der eindeutige Tenor nach dem Spiel. Aber der Reihe nach:

Beide Doppelpartien gingen recht glatt mit 3:1 an die Gastgeber. Tim Degelmann und Niklas Walther bekamen es mit dem vermeintlich stärkeren Pößnecker Duo Marko Schlufter/ Gerd Lindau zu tun. Drei mal ging es in die Satzverlängerung mit Vorteilen für Pößneck. Hier war eventuell im Nachgang betrachtet mehr drin. Deutlichere Satzausgänge gab es in der Partie von Swen Bartsch und Sebastian Müller gegen Bernd Walther/ Mirko Schmidt.

Drei Siege für die Orlastädter in Serie brachten den scheinbar nicht mehr aufzuholenden 5:0-Rückstand für den LSV. Dabei war überraschend Degelmann im Entscheidungssatz gegen B. Walther mit 11:1 unterlegen. Die drei Oettersdorfer Siege im Anschluss sorgten allerdings wieder für Hoffnung. Degelmann besiegte ebenso überraschend im Spiel der Spitzenspieler Schlufter mit 3:1 sowie Müller und Bartsch lieferten jeweils im Entscheidungssatz gegen Lindau bzw. B. Walther einen weiteren Punkt. Anschließend hatte Müller das Nachsehen im Fünften gegen Schmidt. Doch N. Walther und Degelmann verkürzten mit zwei Siegen wieder den Abstand auf 5:6 aus Oetersdorfer Sicht. Zur Überraschung aller kam Müller nun mit einer starken und sehenswerten Leistung gegen Spitzenspieler Schlufter bis in den entscheidenden fünften Satz, den er dann leider mit 4:11 verlor. Im anschließenden Familienduell konnte Niklas Walther gegen seinen Großonkel nicht nur gut mithalten sondern sogar einen Satz gewinnen und ihm richtig Paroli bieten. Ein Sieg wäre für Niklas und sein Team Goldwert – genauer gesagt eine Punkt wert – gewesen, denn Bartsch hatte parallel dazu den Sieg gegen Lindau schon so gut wie sicher in der Tasche. Aber kein Vorwurf an unseren Jugendspieler, der über sich hinaus gewachsen ist und auch von den Pößnecker Zuschauern mit Applaus und Komplimenten geehrt wurde.

So bewahrheitet sich der Spruch von oben. Mit einem Sieg in den Doppelpartien war das Unentschieden gegen einen Liga-Favoriten durchaus möglich, denn der 5 Punkte Rückstand wäre nicht zu Stande gekommen.

LSV: Tim Degelmann 2 sowie Swen Bartsch, Sebastian Müller und Niklas Walther je 1 Punkt.

1. SV II: Marko Schlufter, Bernd Walther und Mirko Schmidt je 2,5 Gerd Lindau 0,5 Punkte.

 

Überraschender Spielverlauf

 

Die Gäste gelten in ihrer nominellen Besetzung als Mitfavorit in der Liga. Zum Glück für den LSV reisten sie mit zwei Ersatzspielern - Marco Albrecht und Jannik Liebers - nach Oettersdorf, die wiederum ihren Stammvierer aufbieten konnten.

06.09.2019, LSV 49 Oettersdorf – SV BW Neustadt II 8 : 3

Im Paarvergleich gab es überraschende Spielausgänge. Positiv machten Swen Bartsch und Sebastian Müller mit ihrem Erfolg gegen das Neustädter Top-Duo Klaus Mailbeck/ Udo Ruß im Entscheidungssatz auf sich aufmerksam. Die Neustädter Ersatzspieler stellten ihrerseits sensationell gegen unser eigentlich stärkeres Paar Tim Degelmann und Thomas Stöckel den Ausgleich her.

Genau so ausgeglichen verlief die erste Einzelrunde. Nach einem knappen Fünfsatzerfolg für Degelmann gegen Ruß verlor Bartsch ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Mailbeck. Stöckel stellte anschließend wiederum die Führung für den LSV durch einen engen Sieg gegen Liebers mit 15:13 im Vierten her. Beinahe chancenlos war danach Müller gegen Albrecht - Zwischenstand 3:3. Dass das zugleich auch der letzte Punkt für die Gäste sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand erahnen. Einzig Ruß hätte gegen Bartsch ein besseres Ergebnis für sein Team besorgen können. Hier ging jedoch der Entscheidungssatz wieder an Oettersdorf.

Der überraschende Spielverlauf brachte den zweiten, diesmal etwas glücklichen Sieg für den LSV in der noch jungen Spielzeit.

LSV: Thomas Stöckel 3; Tim Degelmann 2; Swen Bartsch und Sebastian Müller je 1,5 Punkte.

SV II: Marco Albrecht 1,5; Klaus Mailbeck 1 und Jannik Liebers 0,5 Punkte.

Am kommenden Freitag geht es zu einem weiteren Mitfavoriten in der Liga nach Pößneck. Da wird man sehen, wo die Mannschaft steht.

 

Wichtiger Pflichtsieg am 1. Spieltag

 

30.08.2019, SG Franken Wurzbach II – LSV 49 Oettersdorf 2 : 8

Am ersten Spieltag der neuen Saison galt es, mit einem deutlichen Erfolg gut in das Spieljahr zu starten. Das gelang auch dank der sehr starken und konzentrierten Leistung unseres „Neuen“ - Sebastian Müller.

Das neu zusammen gesetzte Paar Swen Bartsch und Müller bekamen es mit dem stärkeren Duo der Gastgeber zu tun – Volker Schmidt/ Walter Krüger. Nach einer hart erkämpften 2:0-Führung (15:13 und 11:9) kamen die Wurzbacher über ein 12:10 ihrerseits zurück ins Spiel, gewannen auch den vierten Durchgang, so musste der Entscheidungssatz her. Hier konnten die Oettersdorfer stets Paroli bieten, unterlagen aber am Ende knapp mit 9:11. Erwartungsgemäß stellten Tim Degelmann und Thomas Stöckel den Ausgleich gegen Sven Günther/ Rüdiger Kockrow her.

Vier Erfolge in der ersten Einzelrunde brachten den LSV bereits auf die Siegerstraße. Ein kleiner Makel zu Beginn der folgenden Spiele: Degelmann fand gegen Schmidt nicht zu seinem Spiel und verlor im Entscheidungssatz. Den Siegpunkt brachte bezeichnender Weise Müller durch einen Sieg im 5. Satz gegen Kockrow.

LSV: Thomas Stöckel 2,5; Swen Bartsch und Sebastian Müller je 2 sowie Tim Degelmann 1,5 Punkte.

SG II: Volker Schmidt 1,5 und Walter Krüger 0,5 Punkte.

 

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