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Stöckel einfach unschlagbar

 

29.11.2019, LSV 49 Oettersdorf – TTG Asphaltbau Bleiloch 6 : 8

Beinahe hätte es geklappt mit dem Punkt gegen den Tabellenführer. Vor allem Dank der großartigen Leistung unseres Seniors Thomas Stöckel, der im Einzel und im Doppel zusammen mit Tim Degelmann von den Gästen nicht zu bezwingen war.

Im Entscheidungssatz des zweiten Doppel hatten Stöckel und Degelmann nach einem klasse Match gegen Simon Dittmar/ Kristin Kuchenbecker mit 11:6 gewonnen. Gegen Andreas Gerullis/ Andreas Weiß hingegen waren Swen Bartsch und Sebastian Müller nach drei engen Durchgängen unterlegen.

Degelmann und auch Bartsch laufen seit Wochen ihrer Form hinterher und verloren jeweils ihre beiden Einzelpartien im oberen Paarkreuz, während nur Stöckel seine Spiele gewinnen konnte - Zwischenstand 3:7. Nun gelangen Stöckel - sensationell gegen Dittmar, Degelmann und Bartsch gegen Kuchenbecker bzw. Weiß drei Siege in Serie zum 6:7- Anschluss. Am Ende erwies sich der Bezirksliga erfahrene Gerullis aber als ein zu starker Gegner für Müller, der dennoch um jeden Ball kämpfte und die drei Sätze sehr ausgeglichen gestaltete.

LSV: Thomas Stöckel 3,5; Tim Degelmann 1,5 sowie Swen Bartsch 1 Punkt.

TTG: Andreas Gerullis 3,5; Simon Dittmar 2; Kristin Kuchenbecker 1 und Andreas Weiß 1,5 Punkte.

 

Oberes Paarkreuz schwächelt

 

22.11.2019, LSV 49 Oettersdorf – SG Franken Wurzbach 3 : 8

Schon seit längerem kommen zu wenige Punkte der beiden oberen Spieler Swen Bartsch und Tim Degelmann, während Thomas Stöckel und Sebastian Müller regelmäßig Siege einfahren. So geschehen auch in diesem Spiel gegen ersatzgeschwächte Gäste aus Wurzbach. In dieser Konstellation hätte deutlich mehr drin sein können!

Die Doppelreihenfolge wurde diesmal getauscht, was auch nicht den gewünschten Effekt brachte. Degelmann und Stöckel, diesmal an Doppel Nummer 1 gesetzt, scheiterten am starken Doppel der Franken Bernd Fiedler/ Dieter Meisgeier im Vierten. In den Entscheidungssatz mussten Bartsch und Müller gegen Andreas Rassl/ Walter Krüger, wo sie dann doch nach wechselnden Satzgewinnen unterlegen waren.

In den Einzelpartien punktete anschließend wieder nur das untere Paar, nämlich zwei mal Stöckel und Müller. So konnte der Rückstand nach den Doppeln natürlich nicht aufgeholt werden. Im Gegenteil, die klare und verdiente Niederlage war nicht aufzuhalten. Am Ende hatten sogar Müller und Stöckel noch Pech, als sie gegen Krüger bzw. Fiedler jeweils im Entscheidungssatz knapp mit 9:11 unterlegen waren.

LSV: Thomas Stöckel 2 und Sebastian Müller 1 Punkt.

SG: Bernd Fiedler 3,5; Dieter Meisgeier 2,5; Walter Krüger 1,5 und Andreas Rassl 0,5 Punkte.

Das Team muss sich gewaltig strecken, um gegen den Tabellenprimus Saalburg II am kommenden Freitag im letzten Hinrundenspieltag zu Hause nicht unter zu gehen.

 

Durch Arbeit verhindert

 

Diesmal traf es die Erste des LSV, die in Unterzahl antreten musste, weil Sebastian Müller kurzfristig arbeitsbedingt absagte.

15.11.2019, SV GW Triptis IILSV 49 Oettersdorf 8 : 2

Diese Begegnung ist schnell zusammengefasst:

Im Einzigen zu spielenden Doppel verloren Thomas Stöckel und Tim Degelmann nach drei teilweise engen Sätzen gegen Jürgen Dietz/ Knut Linke. Gegen das ober Paarkreuz der Triptiser - Dietz und Rene Köhler - konnten in den Einzelpartien dann Degelmann und Swen Bartsch bestenfalls einzelne Sätze gewinnen, ihre Gegner aber niemals ernsthaft in Gefahr bringen. Die beiden Punkte erspielte wieder einmal Stöckel, wie in den Wochen zuvor, mit sehr guten Leistungen gegen Roland Maleck und Linke.

Gegen die favorisierten Gastgeber wäre in voller Besetzung maximal ein etwas besseres Ergebnis möglich gewesen. Für mehr hätte es aber sicher nicht gereicht.

LSV: Thomas Stöckel 2 Punkte.

SG II: Jürgen Dietz 2,5 und Rene Köhler 2 sowie Knut Linke 0,5 Punkte (Drei weitere kampflose Punkte kommen nicht in die Wertung).

Zwei weitere schwere Gegner - Wurzbach I und Bleiloch II - erwartet der LSV in den beiden Folgenden Wochen an eigenen Tischen und ist dabei selbst eher Außenseiter.

 

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Remis gegen Favoriten

 

08.11.2019, LSV 49 Oettersdorf – VfB Schleiz IV 7 : 7

Klarer Favorit in dieser Begegnung waren die Kreisstädter. Grade Ralf Munzert mit seiner Erfahrung aus der 1. Bezirksliga (und höher) und Bezirksligaspieler Nico Hofmann-Bilek sollten ihre Spiele allesamt gewinnen können. Zum Glück für den LSV kam es an diesem Oettersdorfer Kirmes-Wochenende anders.

Bereits in den Doppelpartien zeichnete sich eine kleine Sensation ab. Nachdem Tim Degelmann und Thomas Stöckel ihr Match gegen das Doppel Nr. 2 Andy Ludwig/ Paul Triller relativ sicher nach Hause brachten erkämpften sich Swen Bartsch und Sebastian Müller gegen das Spitzenduo Munzert/ Hofmann-Bilek im fünften Satz mit 11:7 sensationell den Punkt zur 2:0-Führung.

In den beiden Ersten Einzelrunde vermochte dann allerdings nur Stöckel mit zwei Siegen gegen Triller und Ludwig sein Team im Spiel zu halten. Beim Zwischenstand von nunmehr 4:6 glaubte kein Oettersdorfer mehr an einen Punktgewinn.

Nachdem Stöckel dann sogar im Match gegen Munzert die Oberhand behielt, avancierte er erneut zum Spieler des Abends. Degelmann erzielte nun den 6:6-Ausgleich mit den Erfolg über Ludwig. Der an diesem Tag sehr schlecht aufgelegte Bartsch verpasste es, nach einer 2:0-Führung gegen Triller im Entscheidungssatz die Führung für sein Team zu erkämpfen. Stattdessen schaffte es Müller in einem weiteren sensationellen Match gegen den haushoch favorisierten Hofmann-Bilek mit 12:10 im Vierten sogar noch das nicht mehr für möglich geglaubte Unentschieden für den LSV zu erkämpfen. Er war damit der Punktgewinner der Partie für den LSV 49 Oettersdorf.

Bemerkenswert ist diesmal, dass das untere Paar Stöckel und Müller zusammen FÜNF! Der sieben Punkte erzielten.

LSV: Thomas Stöckel 3,5; Tim Degelmann und Sebastian Müller jeweils 1,5 sowie Swen Bartsch 0,5 Punkte.

VfB IV: Ralf Munzert, Nico Hofmann-Bilek und Paul Triller je 2 sowie Andy Ludwig 1 Punkt.

 

Pokal: LSV für Zwischenrunde qualifiziert

 

Zur Vorrunde im Kreisligapokal am 01.11.2019 traten in Saalburg neben dem LSV 49 Oettersdorf I die SG Franken Wurzbach II, der SV Blankenberg II und die einheimische TTG Asphaltbau Bleiloch II an.

Spiel 1: TTG Asphaltbau Bleiloch II – SV Blankenberg II 4:3

Spiel 2: LSV 49 Oettersdorf I – SG Franken Wurzbach II 4:0

Das klare Ergebnis täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg, denn die beiden ersten Spiele zwischen Tim Degelmann und Walter Krüger sowie zwischen Thomas Stöckel und Andreas Rassel endeten jeweils erst im Entscheidungssatz mit 11:5 zugunsten des LSV. Den Jugendspieler Leon-Justin Zwerrenz, der kein schlechtes Spiel bot, bezwang anschließend Swen Bartsch dennoch klar. So deutlich stellten dann auch im Doppel Degelmann und Stöckel gegen Rassel/ Zwerrenz den Endstand her.

Spiel 3: TTG Asphaltbau Bleiloch II – SG Franken Wurzbach II 4:0

Spiel 4: SV Blankenberg II – LSV 49 Oettersdorf I 0:4

Gegen den "Antibelag" von Oleg Kustarnikov tat sich Swen Bartsch lange Zeit sehr schwer, bis er am Ende im Fünften doch klar mit 11:3 gewinnen konnte. Tim Degelmann und Thomas Stöckel gewannen danach ihre Matches gegen Jörg Warmbold bzw. Frank Röhler recht deutlich, sodass auch hier das Doppel den entscheidenden Punktgewinn bringen sollte. Diesmal traten Degelmann und Bartsch gegen Röhler/ Lothar Scherer an. Der vierte Satz entschied dann mit 14:12 die Begegnung für den LSV.

Spiel 5: TTG Asphaltbau Bleiloch II – LSV 49 Oettersdorf II 4:1

Da beide Teams ihre Spiele gewinnen konnten und so bereits für die nächste Runde qualifiziert waren, ging es jetzt nur noch um den 1. bzw. 2. Platz.

Gut mithalten konnte diesmal Swen Bartsch gegen Simon Dittmar. Nach 11:6 im Entscheidungssatz musste er dem Saalburger aber dennoch zum Sieg gratulieren. Parallel dazu sorgte Degelmann gegen Dieter Beier für den ungefährdeten Ausgleich. Die erneute Führung durch die Hausherren konnte Thomas Stöckel gegen Andreas Gerullis nicht verhindern.

Im Doppel hatten anschließend Degelmann und Stöckel gegen Dittmar/ Gerullis nach drei teils engen Durchgängen verloren. Den Schlusspunkt setzte Dittmar für seine TTG mit einen 3:0-Erfolg gegen Degelmann.

Spiel 5: SG Franken Wurzbach II – SV Blankenberg II 4:3

Am 13.12.2019 wird Oettersdorf voraussichtlich Ausrichter der Pokal-Zwischenrunde sein.

 

Stöckel und Bartsch die Matchwinner

 

25.10.2019, SV Blankenberg II – LSV 49 Oettersdorf 4 : 8

Thomas Stöckel und Swen Bartsch blieben in dieser Begegnung in den Einzeln jeweils ungeschlagen und trugen so mit 5 Punkten einen großen Teil zum Erfolg bei. Dennoch war dieser Sieg kein „Selbstläufer“.

Im ersten Doppel hatten Bartsch und Sebastian Müller nie den Hauch einer Chance gegen das eingespielte Ehepaar Rita und Steffen Rauchfuß. Auch Tim Degelmann und Stöckel taten sich gegen Rudolf Malmo/ Matthias Brandt extrem schwer. Gerade so konnten sie eine Pleite mit 14:12 im Entscheidungssatz verhindern. Die frühere Stütze der Mannschaft Degelmann läuft immer noch seiner Form hinterher und kam lediglich zu einem Punktgewinn gegen Malmo, den auch Müller bezwingen konnte.

LSV: Thomas Stöckel 3,5; Swen Bartsch 2; Tim Degelmann 1,5 und Sebastian Müller 1 Punkt.

SV II: Rita und Steffen Rauchfuß je 1,5 und Matthias Brandt 1 Punkt.

 

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Denkwürdiger Spielverlauf

 

27.09.2019, LSV 49 Oettersdorf – TTV Oberböhmsdorf II 6 : 8

Beide Teams konnten in Stammbesetzung antreten. So sollte die Tagesform über den Sieger entscheiden.

Zur Überraschung gewann der LSV dieses Mal beide Doppel jeweils nach vier Durchgängen. Dabei verliefen beide Spiele recht eng. Gewannen Swen Bartsch und Sebastian Müller gegen Andre Höfer/ Rico Klingenberger ihren Vierten noch mit 11:9 so mussten Tim Degelmann und Thomas Stöckel in ihrem letzten, dem vierten Satz „nachsitzen“. Denkbar knapp gewannen sie den gegen Volker Kohlhase/ Paul Höfer letztendlich mit 17:15.

Nach dem Erfolg von Degelmann gegen Kohlhase gab es sogar eine 3-Punkte Führung für die Hausherren. Diese hielt jedoch nicht. Mit vier Siegen in Serie wendete sich das Blatt zugunsten der Gäste umgehend. Dabei waren Stöckel und Müller jeweils im Fünften gegen den jungen Paul Höfer bzw. Klingenberger unterlegen. Bartsch und Stöckel brachten anschließende den LSV mit zwei klaren Siegen erneut in Front zum 5:4. Und schon wieder zog der TTV mit drei Siegen seinerseits davon und markierten damit für sich bereits das sichere Unentschieden. Für die 49er wäre das also zu diesem Zeitpunkt die optimale Ausbeute gewesen. Das sollte sich aber leider nicht einstellen. Bartsch verkürzte zum 6:7, aber Müller hatte gegen den erfahrenen Kohlhase im Vierten das Nachsehen. Somit gingen beide Punkte verdient nach Oberböhmsdorf.

Der Unterschied lässt sich wohl darauf zurück führen, dass Tim Degelmann mit seinem neuen Schläger noch weit hinter seinen eigenen Erwartungen blieb und dass Sebastian Müller keinen guten Tag erwischte und glücklos in den Einzelpartien ohne Punktgewinn agierte. Die beiden gewonnenen Doppel führten diesmal leider nicht zum Punktgewinn.

LSV: Swen Bartsch 2,5; Tim Degelmann und Thomas Stöckel jeweils 1,5 sowie Sebastian Müller 0,5 Punkte.

TTV II: Andre Höfer 3; Rico Klingenberger und Paul Höfer je 2 sowie Volker Kohlhase 1 Punkt.

 

Aufholjagd kam zu spät

 

Als Außenseiter reiste der LSV nach Pößneck. Beide Teams mussten auf ihre Etatmäßige Nummer drei verzichten. Auf Seiten des 1. SV kam Gerd Lindau für den verletzten Ulrich Heckert zum Einsatz und beim LSV der Jugendspieler Niklas Walther für Thomas Stöckel.

13.09.2019, 1. SV Pößneck II – LSV 49 Oettersdorf 8 : 5

„… wenn man beide Doppel verliert, kann man ein Spiel nicht gewinnen“ - so der eindeutige Tenor nach dem Spiel. Aber der Reihe nach:

Beide Doppelpartien gingen recht glatt mit 3:1 an die Gastgeber. Tim Degelmann und Niklas Walther bekamen es mit dem vermeintlich stärkeren Pößnecker Duo Marko Schlufter/ Gerd Lindau zu tun. Drei mal ging es in die Satzverlängerung mit Vorteilen für Pößneck. Hier war eventuell im Nachgang betrachtet mehr drin. Deutlichere Satzausgänge gab es in der Partie von Swen Bartsch und Sebastian Müller gegen Bernd Walther/ Mirko Schmidt.

Drei Siege für die Orlastädter in Serie brachten den scheinbar nicht mehr aufzuholenden 5:0-Rückstand für den LSV. Dabei war überraschend Degelmann im Entscheidungssatz gegen B. Walther mit 11:1 unterlegen. Die drei Oettersdorfer Siege im Anschluss sorgten allerdings wieder für Hoffnung. Degelmann besiegte ebenso überraschend im Spiel der Spitzenspieler Schlufter mit 3:1 sowie Müller und Bartsch lieferten jeweils im Entscheidungssatz gegen Lindau bzw. B. Walther einen weiteren Punkt. Anschließend hatte Müller das Nachsehen im Fünften gegen Schmidt. Doch N. Walther und Degelmann verkürzten mit zwei Siegen wieder den Abstand auf 5:6 aus Oetersdorfer Sicht. Zur Überraschung aller kam Müller nun mit einer starken und sehenswerten Leistung gegen Spitzenspieler Schlufter bis in den entscheidenden fünften Satz, den er dann leider mit 4:11 verlor. Im anschließenden Familienduell konnte Niklas Walther gegen seinen Großonkel nicht nur gut mithalten sondern sogar einen Satz gewinnen und ihm richtig Paroli bieten. Ein Sieg wäre für Niklas und sein Team Goldwert – genauer gesagt eine Punkt wert – gewesen, denn Bartsch hatte parallel dazu den Sieg gegen Lindau schon so gut wie sicher in der Tasche. Aber kein Vorwurf an unseren Jugendspieler, der über sich hinaus gewachsen ist und auch von den Pößnecker Zuschauern mit Applaus und Komplimenten geehrt wurde.

So bewahrheitet sich der Spruch von oben. Mit einem Sieg in den Doppelpartien war das Unentschieden gegen einen Liga-Favoriten durchaus möglich, denn der 5 Punkte Rückstand wäre nicht zu Stande gekommen.

LSV: Tim Degelmann 2 sowie Swen Bartsch, Sebastian Müller und Niklas Walther je 1 Punkt.

1. SV II: Marko Schlufter, Bernd Walther und Mirko Schmidt je 2,5 Gerd Lindau 0,5 Punkte.

 

Überraschender Spielverlauf

 

Die Gäste gelten in ihrer nominellen Besetzung als Mitfavorit in der Liga. Zum Glück für den LSV reisten sie mit zwei Ersatzspielern - Marco Albrecht und Jannik Liebers - nach Oettersdorf, die wiederum ihren Stammvierer aufbieten konnten.

06.09.2019, LSV 49 Oettersdorf – SV BW Neustadt II 8 : 3

Im Paarvergleich gab es überraschende Spielausgänge. Positiv machten Swen Bartsch und Sebastian Müller mit ihrem Erfolg gegen das Neustädter Top-Duo Klaus Mailbeck/ Udo Ruß im Entscheidungssatz auf sich aufmerksam. Die Neustädter Ersatzspieler stellten ihrerseits sensationell gegen unser eigentlich stärkeres Paar Tim Degelmann und Thomas Stöckel den Ausgleich her.

Genau so ausgeglichen verlief die erste Einzelrunde. Nach einem knappen Fünfsatzerfolg für Degelmann gegen Ruß verlor Bartsch ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Mailbeck. Stöckel stellte anschließend wiederum die Führung für den LSV durch einen engen Sieg gegen Liebers mit 15:13 im Vierten her. Beinahe chancenlos war danach Müller gegen Albrecht - Zwischenstand 3:3. Dass das zugleich auch der letzte Punkt für die Gäste sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand erahnen. Einzig Ruß hätte gegen Bartsch ein besseres Ergebnis für sein Team besorgen können. Hier ging jedoch der Entscheidungssatz wieder an Oettersdorf.

Der überraschende Spielverlauf brachte den zweiten, diesmal etwas glücklichen Sieg für den LSV in der noch jungen Spielzeit.

LSV: Thomas Stöckel 3; Tim Degelmann 2; Swen Bartsch und Sebastian Müller je 1,5 Punkte.

SV II: Marco Albrecht 1,5; Klaus Mailbeck 1 und Jannik Liebers 0,5 Punkte.

Am kommenden Freitag geht es zu einem weiteren Mitfavoriten in der Liga nach Pößneck. Da wird man sehen, wo die Mannschaft steht.

 

Wichtiger Pflichtsieg am 1. Spieltag

 

30.08.2019, SG Franken Wurzbach II – LSV 49 Oettersdorf 2 : 8

Am ersten Spieltag der neuen Saison galt es, mit einem deutlichen Erfolg gut in das Spieljahr zu starten. Das gelang auch dank der sehr starken und konzentrierten Leistung unseres „Neuen“ - Sebastian Müller.

Das neu zusammen gesetzte Paar Swen Bartsch und Müller bekamen es mit dem stärkeren Duo der Gastgeber zu tun – Volker Schmidt/ Walter Krüger. Nach einer hart erkämpften 2:0-Führung (15:13 und 11:9) kamen die Wurzbacher über ein 12:10 ihrerseits zurück ins Spiel, gewannen auch den vierten Durchgang, so musste der Entscheidungssatz her. Hier konnten die Oettersdorfer stets Paroli bieten, unterlagen aber am Ende knapp mit 9:11. Erwartungsgemäß stellten Tim Degelmann und Thomas Stöckel den Ausgleich gegen Sven Günther/ Rüdiger Kockrow her.

Vier Erfolge in der ersten Einzelrunde brachten den LSV bereits auf die Siegerstraße. Ein kleiner Makel zu Beginn der folgenden Spiele: Degelmann fand gegen Schmidt nicht zu seinem Spiel und verlor im Entscheidungssatz. Den Siegpunkt brachte bezeichnender Weise Müller durch einen Sieg im 5. Satz gegen Kockrow.

LSV: Thomas Stöckel 2,5; Swen Bartsch und Sebastian Müller je 2 sowie Tim Degelmann 1,5 Punkte.

SG II: Volker Schmidt 1,5 und Walter Krüger 0,5 Punkte.

 

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