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TSV 1898 Oppurg - LSV 49 Oettersdorf  1:1 (0:0)

Für Oppurgs Spielleiter Jürgen Rosenberger war das Ergebnis unterm Strich gerecht. Mit diesem Punkt übernahmen die Oppurger über Nacht die Tabellenführung. Dass es für die Schwalme-Elf kein Dreier wurde, lag unter anderem an der Chancenverwertung vor der Pause. Denn in Halbzeit eins war Oppurg die bessere Mannschaft und hätte für eine Vorentscheidung sorgen können. Aber der TSV ließ gleich drei Großchancen liegen. Von den Gästen war wenig zu sehen, doch das sollte sich im zweiten Abschnitt ändern. Die Schuldes-Elf trat stärker auf, agierte mutiger nach vorn und ging durch Pohl in der 50. Minute in Führung, als dessen Flanke im langen Eck einschlug. Danach hätte der LSV die Führung ausbauen können, konnte aber aus besten Möglichkeiten kein Kapital schlagen. Stattdessen unterstrich Rein seine Torjägerqualitäten und erzielte mit einem Schuss ins kurze Eck den Ausgleich. Danach war es ein offener Schlagabtausch und die Partie hätte laut Rosenberger auch 4:4 ausgehen können. Zufrieden mit dem Punkt zeigten sich die Gäste. LSV-Akteur Julian Zölsmann: „Wir hätten nach unserer Führung nachlegen können. Aber vor der Pause hatte auch Oppurg Chancen. In der zweiten Halbzeit kamen wir viel besser ins Spiel“.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SG TSV 1860 Ranis  2:3 (0:2)

Die Raniser übernahmen durch diesen Sieg die Tabellenführung. „Es war ein verdienter Sieg. Wir hätten aber den Sack früher zumachen müssen. Selbst nach dem 1:3 hätten wir alles entscheiden können. So wurde es zum Schluss noch einmal etwas eng“, lautete das Fazit von Peter Gaebler, Co-Trainer der Raniser. Dagegen haderte LSV-Trainer Alexander Schuldes mit der Anfangsphase seiner Elf. „Die erste Viertelstunde haben wir total verschlafen. Das konnten wir nicht mehr aufholen.“ Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste bereits mit 2:0. Bei der Führung tankte sich Hahn durch und überwand den im Tor stehenden Zölsmann. Und zwei Minuten später köpfte Pechmann eine Klett-Ecke in die Maschen. Dieser Doppelschlag spielte den Burgstädtern in die Karten. Als Brei kurz nach Wiederanpfiff einen Rückpass von Weedermann zum 0:3 versenkte, schien die Partie entschieden. Aber der LSV gab sich noch nicht geschlagen, war laut Schuldes „in der 2. Halbzeit von den Spielanteilen gleichwertig“ und machte die Partie durch den Treffer durch Lars Freimuth mit Schuss ins lange Eck wieder spannend. Jetzt witterten die Platzherren ihre Chance, vor allem als Müller mit einem Schuss ins obere Eck in der 63. Minute der Anschluss gelang. Auf der anderen Seite verpassten die Gäste die endgültige Entscheidung. So mussten sie noch zittern, denn die Schuldes-Elf warf alles nach vorn und hätte fast noch einen Zähler retten können. Aber Kornelli traf aus der Distanz nur die Latte. Hinter Ranis folgen punktgleich Oppurg und Oettersdorf in der Tabelle.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

SV Blau-Weiß Neustadt II - LSV 49 Oettersdorf  4:0 (2:0)

Einen wichtigen Sieg konnten die Blau-Weißen einfahren und das immerhin gegen den Tabellenführer. So zeigte sich auch Neustadts Trainer Ronny Weck im Nachgang sehr zufrieden: „Wir waren klar besser, haben weitere Chancen vergeben, trafen noch dreimal Alu und haben verdient gewonnen.“ Aus seiner Sicht machten Oplet und Boualem den Unterschied, die nicht nur ihre Nebenleute immer wieder glänzend in Szene setzten, sondern auch als Torschützen auftraten. Vor allem über die Außen sorgten die Hausherren für Gefahr. So fiel das 1:0 in der 10. Minute durch Boualem. Das 2:0 fiel erst kurz vor der Pause durch Opelt, der eine schöne Einzelaktion im kurzen Eck abschloss. Auf der anderen Seite war von den Gästen wenig zu sehen. Das änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht, zumal Boualem per Kopf zur frühen Vorentscheidung traf (57.). Den Schlusspunkt setzte Dittrich in der 87. Minute. Trotz der Niederlage bliebt Oettersdorf Tabellenführer, profitiert dabei aber von der überraschenden Niederlage der Raniser zuhause gegen Moßbach II.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SG SV Gräfenwarth  3:2 (0:2)

Die Oettersdorfer konnten ihre Partie vor 229 Zuschauern noch gewinnen, nachdem sie zur Pause bereits mit 0:2 zurücklagen. Für LSV-Trainer Alexander Schuldes war es „ein glücklicher Kirmessieg. Vom Spielverlauf wäre ein Unentschieden gerecht gewesen.“ Dagegen war SG-Trainer Frank Wehrhahn „etwas sprachlos, ich weiß gar nicht was ich sagen soll, obwohl wir nicht enttäuschten.“ Vor allem vor der Pause ließen die Gäste kaum was zu. Oettersdorf suchte zwar vom Anstoß weg mit langen Bällen den Erfolg. Aber die SG-Abwehr um Libero Zimmermann zeigte sich stabil und stand sicher. Nur bei einzelnen Standards brandete etwas Gefahr auf. So verpasste Heinrich nach einem Schaller-Freistoß knapp (14.) und im Gegenzug prüfte Zimmermann mit einem 30 Meter-Freistoß Keeper Schulze. Die Gäste hielten aber gut dagegen und gingen durch einen von Jonuzi (21.) verwandelten Foulstrafstoß in Führung. In der Folge waren die Gäste einen Tick gefährlicher. So verfehlte Jonuzi nach einem zu kurz abgewehrten Freistoß aus guter Position das Tor, doch kurz vor der Pause traf er mit einem haltbaren Schuss zum 0:2. Kurz zuvor hätte Mykola Orshak schon die Führung ausbauen können, doch er zögerte beim Abschluss. Auf der Gegenseite war zwar der LSV bemüht, doch es fehlten die Ideen und die genauen Pässe in die Spitze, um die kompakte SG-Abwehr zu knacken. So sprang nur eine zwingende Chance kurz vor dem 0:2 heraus, aber bei Daßlers Kopfball nach einer Ecke war Keeper Schmidt auf dem Posten. Im zweiten Abschnitt wurde die Schuldes-Elf aktiver, war jetzt gefährlicher. Aber es dauerte bis zur 72. Minute, ehe Müller der Anschluss gelang. Kurz danach der Ausgleich durch Schindler. Doch der Treffer war aus Sicht der Gäste wegen einer angeblichen Abseitsstellung umstritten, die auch danach mit dem Schiedsrichter haderten, als er einen Treffer zum 2:3 die Anerkennung versagte. Kurz davor vergab die SG noch eine gute Konterchance. Es sah schon alles nach einem Remis aus, als Pohl nach einer Ecke in der Nachspielzeit den vielumjubelten Siegtreffer erzielte. Mit diesem Dreier holte sich Oettersdorf die Tabellenführung zurück.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

VfB 09 Pößneck II - LSV 49 Oettersdorf  2:1 (1:0)

„Mann sieht was mit dieser Truppe möglich ist, wenn alles richtig läuft.“, so ein zufriedener VfB Trainer Marco Lucanus. Immerhin war der bisherige Tabellenführer zu Gast, der aber die Niederlage anerkannte. „Pößneck siegte verdient, waren bissiger und aggressiver. Dazu kam ihnen der Kunstrasenplatz entgegen.“, so Alexander Schuldes im Nachgang. Nach Toren durch Bursuc und Julian Köhler, beide vorbereitet über die Außen durch Kevin Köhler und Hausner, hätte der Sieg auch höher ausfallen können. Denn der VfB traf noch dreimal Alu. Dennoch kämpfte der LSV bis zum Schluss, doch mehr als der Anschluss durch Müllers Kopfball nach Flanke von Korneli sprang nicht heraus. Für die Platzherren war es ein wichtiger Dreier im Tabellenkeller, währen die Gäste die Tabellenführung an die Raniser abgeben mussten.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SG SV Grün-Weiß Tanna  6:2 (4:1)

Völlig verdient siegten die Oettersdorfer im Spitzenspiel Erster gegen Zweiter und konnten damit die Tabellenführung ausbauen. Von Beginn an war die Schuldes-Elf in allen Belangen überlegen, war vor allem Zweikampfstärker und bissiger, war meist immer einen Schritt schneller am Ball. Dagegen enttäuschte die Heinisch-Elf auf der ganzen Linie. Mit einfachen langen Bällen und Doppelpässen hebelten die Platzherren die meist nur tatenlos zusehenden Gäste aus und sorgten bereits vor der Pause für klare Verhältnisse. Nach einem Diagonalpass jagte Weber das Leder ins lange obere Eck zum 1:0, dann traf Seifert nach schönem Doppelpass mit Müller zum 2:0, ehe Weber ungestört Flanken konnte und Müller im Nachsetzen auf 3:0 erhöhte, der wenig später freistehend nur knapp den vierten Treffer verpasste. Hektik dann in der 38. Minute, als der Oettersdorfer Arnold und Tannas Tino Kaiser Rot sahen. Hoffnung keimte dann bei den Gästen auf, als Torwart Schulze beim Klärungsversuch Blobelt anschoss und von dort der Ball ins Tor prallte. Nur zwei Minuten später fast der Anschluss, doch Gebhardt traf per Kopf den Innenpfosten. Doch der Hoffnungsschimmer der Grün-Weißen wurde im Keim erstickt, als Weber mit einem gefühlvollen Heber aus halbrechter Position die Führung wieder ausbaute. Davon konnten sich die Tannaer nicht mehr erholen, auch wenn sie nach der Pause etwas präsenter waren und noch ein paar gute Ansätze besaßen. Stattdessen das 5:1 durch Dietzel per Bogenlampe mit der Hacke. Danach vergaben auf SG-Seite Fiebig und Kohl, der aber wenig später per Kopf nach Ablage Steinigs für Ergebniskosmetik sorgte. Den Schlusspunkt setzte aber der LSV durch Schallers Freistoßtor von der Mittellinie. LSV-Trainer Alexander Schuldes: „Wir spielten kompromisslos, gingen vorne drauf und zwangen Tanna zu Fehlern. Nach der Pause war die Partie etwas ausgeglichener.“ Tannas Trainer Frank Heinisch sprach von einer ganz schlechten Leistung seiner Elf. „Von der 1. Minute an haben wir den Gegner schalten und wallten lassen. Wir zeigten keine Präsenz, keine Laufbereitschaft. Nach der Pause wurde es etwas besser. Dennoch haben wir auch in der Höhe verdient verloren.“

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV Orlatal - LSV 49 Oettersdorf  0:2 (0:0)

Gegen den zuletzt stark aufspielenden FSV Orlatal konnten sich die Oettersdorfer behaupten und damit die Tabellenführung zurückerobern. Für Gäste-Trainer Alexander Schuldes war ausschlaggebend, dass Torwart Schulze in der Anfangsphase einen Strafstoß von Oechsner parierte und auch so ein starker Rückhalt seiner Elf war. „Wer weiß wie das Spiel ausgeht, wenn Orlatal da in Führung gegangen wäre.“ Denn die Heimelf begann druckvoll, scheiterte aber an Schulze und am Pfosten durch Rosenberger, war in der ersten Hälfte spielbestimmend und hatte die besseren Ansätze, konnte aber daraus kein Kpaital schlagen. So war der Pausenstand für die Gäste etwas glücklich, die sich aber „in Halbzeit zwei steigerten, besser ins Spiel fanden und deswegen nicht unverdient siegten.“. Dabei spielte ihnen die 2:0 Führung in die Karten, die nach einer Stunde Bestand hatte. Dabei zeigten sie sich durch Seifert effektiv im Abschluss, der einen Doppelpack schnürte. Zunächst traf er in der 51. Minute im Nachsetzen und ließ in der 61. Minute mit einer Finte seine Gegenspieler stehen und traf ins lange Eck. Die Reich-Elf versuchte zwar noch einmal alles, um wenigstens einen Zähler noch zu retten, traf aber auf eine kampfstarke, konsequente LSV-Mannschaft und hatte auch noch einmal kurz vor Schluss Pech bei einem Pfostentreffer von Künzel.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SV 1990 Ebersdorf  4:2 (3:2)

Beide Mannschaften hatten große Besetzungsprobleme. Besser auffangen konnten dies die Oettersdorfer, die wieder in die Erfolgsspur fanden. „Wir konnten uns steigern gegenüber der Vorwoche, trotz der Personalprobleme. Ebersdorf hatte aber auch seine Chancen, das Spiel hätte auch Unentschieden enden können“, so LSV-Trainer Alexander Schuldes. Trotz der Niederlage zeigte sich auch Gäste-Trainer Rico Thiel zufrieden, vor allem „mit der Einstellung und Moral, da wir nur elf Mann zur Verfügung hatten.“ Weniger zufrieden war er mit der Chancenverwertung. „Hier haben wir zu wenig daraus gemacht.“

Müller brachte die Heimelf mit einem Flachschuss in Führung, die Ludewig per Kopf ins lange Eck egalisierte. Als Schaller aus der Distanz und Müller nach einem Flugball einen zwei Tore-Vorsprung herausschossen, schien die Schuldes-Elf auf der Siegerstraße zu sein. Doch die Gäste gaben nicht auf, kämpften sich zurück und machten die Partie wieder spannend durch einen von Ludewig verwandelten Strafstoß. Der SV 1990 hatte nach der Pause gute Ansätze zum Ausgleich, vor allem Ludewig verpasste ihn mit einem Heber knapp. Stattdessen sorgte David Freimuth mit einem weiteren Distanzschuss in der 80. Minute für die Entscheidung.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV 1999 Remptendorf - LSV 49 Oettersdorf  5:1 (2:0)

Ein dickes Ausrufezeichen setzten die Remptendorfer, die den bisherigen verlustpunktfreien Tabellenführer klar besiegten. Dementsprechend war Gäste-Trainer Alexander Schuldes enttäuscht: „Wir haben einen ganz schlechten Tag erwischt. Es lief von Beginn an nichts zusammen.“ Auf der anderen Seite war FSV-Trainer Kevin Killmann mit dem Ergebnis zufrieden, das aber „um zwei Tore zu hoch“ ausfiel. „Wir haben Oettersdorf stärker erwartet. Wir haben das Spiel über die Schnelligkeit über die Außen entschieden und wegen unserer Bissigkeit bei den zweiten Bällen. Ansonsten war die Partie insgesamt wenig ansehnlich, die wir aber verdient gewonnen haben.“, wie Killmann weiter befand.

Der böige Wind und viele Fehlpässe auf beiden Seiten ließen kaum Spielfluss aufkommen. Oettersdorf zunächst mit mehr Ballbesitz, doch die erste Chance hatte der FSV, aber Schulze im Tor lenkte Hofmanns Heber über die Latte (7.). Auf der anderen Seite hatte Müller die Führung auf dem Fuß, verzog aber knapp (11.) und wurde später noch einmal geblockt (16.). Mehr war aber vom Spitzenreiter in der Offensive vor der Pause nicht zu sehen. Von da an wurde die Killmann-Elf aktiver, gewann mehr die Zweikämpfe und erzielte nach Vorarbeit von Hofmann durch Aulich die verdiente Führung, die kurz vor dem Wechsel der Vorlagengeber nach einem langen Pass allein aufs Tor laufend ausbaute. Als Hofmann kurz nach dem Wechsel nach einer Aulich-Flanke am langen Pfosten freistehend per Kopf das 3:0 erzielte, war eine Vorentscheidung gefallen. Der LSV konnte zwar nach dem verwandelten Strafstoß durch Schaller noch einmal hoffen, doch diese Hoffnung wurde durch den wieder allein aufs Tor laufenden Hofmann nach Zuspiel von Lulic im Keim erstickt. Trotzdem gaben die Gäste nicht auf, doch Wolff im Tor verhinderte mit drei guten Paraden eine Resultatsverbesserung. Stattdessen setzten die Platzherren noch einen drauf und stellten per Strafstoß durch Wüst nach Foul an Hofmann den Endstand her.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FC Chemie Triptis  2:1 (2:0)

Nach diesem Sieg behielten die Oettersdorfer als einzige Mannschaft weiterhin eine weiße Weste und sind neuer Tabellenführer der Kreisliga Staffel B. „Die erste Halbzeit war top von uns, die zweite Halbzeit dagegen war ein Flop. Wir verpassten das 3:0. Triptis war nach der Pause besser. Ein Unentschieden wäre am Ende gerecht gewesen. Aber wir nehmen den Sieg gern mit“, so Oettersdorfs Trainer Alexander Schuldes. Der LSV bestimmte von Beginn an die Szenerie und ging durch Göllers Schuss aus halblinker Position früh in Führung (8.). Eine Minute später hätte Göller fast wieder zugeschlagen, traf aber nur den Pfosten. Dann hatte Triptis die erste Torannäherung, doch nach einer Ecke ging der Kopfball von Franz übers Tor. Druckvoller und viel gefährlicher die Schuldes-Elf, die durch Müller folgerichtig das 2:0 erzielte (25.) und weiter auf den dritten Treffer drängte. Den verhinderte Keeper Flamm mit starken Reaktionen gegen Göller (45.) und Müller (51.) und hatte Glück, als David Freimuth alleinstehend den Ball neben das Tor hob (53.) und Pohl zwei weitere Chancen nicht nutzen konnte.

Dagegen war von den Gästen bis auf einen Schindler Abschluss (33.) wenig zu sehen. Erst nach knapp einer Stunde wurden die Chemiker aktiver und gefährlicher. So scheiterte Linke an der Latte und an Keeper Schulze, der auch gegen Wabrowetz Sieger blieb (68.). Auf der anderen Seite verhinderte Flamm zweimal gegen Müller die endgültige Entscheidung. Danach drängte Triptis auf den Anschluss, kam zu guten Abschlüssen. Doch entweder war Torwart Schulze zur Stelle oder die Latte, wie beim Freistoß von Enev, der aber kurz vor Schluss doch noch traf. Doch der Treffer fiel zu spät, um noch einen Zähler zu retten. Der Triptiser Co-Trainer Andre Nestvogel zog folgendes Fazit: „Unsere Leistung war bis zur 60. Minute desolat. Erst in der letzten halben Stunde haben wir alles besser gemacht, schafften aber den Ausgleich trotz Chancen nicht mehr. Ein Unentschieden wäre aufgrund der zweiten Halbzeit verdient gewesen.“

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV Hirschberg - LSV 49 Oettersdorf  1:3 (0:2)

Obwohl die Hirschberger mehr Ballbesitz besaßen, mussten sie sich erneut geschlagen geben. Erneut konnte die Feig-Elf gute Ansätze nicht in Tore ummünzen, dazu zeigte sie sich im Defensivverhalten zu anfällig. Auf der anderen Seite warteten die Gäste auf die Fehler der Saalestädter und schlugen eiskalt zu. Unterm Strich war die Schuldes-Elf die clevere Mannschaft, die verdient die drei Punkte verbuchen konnte. Hirschberg begann gefällig, war aber bis auf einen Klaus-Kopfball nach einem Freistoß zunächst nicht zwingend genug. Auf der anderen Seite war FSV-Keeper Weber bei einem Seifert-Schuss gefordert. Die beste Hirschberger Chance hatte Müller nach Zuspiel von Eck, der aber an Keeper Schulze scheiterte (26.). Im Gegenzug deutete auch die Schuldes-Elf ihre Gefährlichkeit an. So schoss Pohl übers Tor, scheiterte Seifert an Weber, bevor Müller einen Grundlinienrückpass zum 0:1 versenkte (39.). Kurz danach hatte Klaus die Chance zum Ausgleich, setzte aber den Kopfball neben das Tor. Stattdessen sorgten Müller per Kopf (44.) und Pohl kurz nach der Pause für die Vorentscheidung. Trotzdem steckte der FSV nicht auf, kämpfte aufopferungsvoll und ließ die Gäste ab der 60. Minute kaum noch zur Entfaltung kommen. Aber mehr als der Ehrentreffer durch Hagen (75.) mit Schuss ins lange Eck nach Vorlage von Müller sprang nicht heraus, da Wollner von der Strafraumgrenze und Klaus per Kopf das Tor knapp verfehlten.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

SV Moßbach II - LSV 49 Oettersdorf  0:3 (0:2)

Dank einer überzeugenden Effektivität entführten die Oettersdorfer verdient drei Punkte aus Moßbach. Den besseren Start in diesem Derby hatten aber die Gastgeber, die druckvoll begannen und in den ersten 20 Minuten der Führung näher waren. Außerdem hätte es Strafstoß geben können, doch nach einem Handspiel blieb der Pfiff aus. Danach kamen aber die Gäste besser ins Spiel und gingen durch einen Kopfball von Müller in der 22. Minute in Führung. Von diesem Schock konnte sich der SVM nicht erholen. Im Gegenteil: Nur drei Minuten später baute Korneli die Führung aus. Fast noch das 0:3, das aber Keeper Wolfram mit einer Glanztat gegen Dietzel verhinderte. Dennoch versuchte die Wilfert-Elf im zweiten Abschnitt noch einmal alles, um wenigstens einen Zähler zu retten. Die Partie hätte auch noch einmal spannend werden können, aber Biedermann köpfte freistehend am Tor vorbei (55.). Stattdessen machte Göller mit einem Flachschuss ins lange Eck nur zwei Minuten später mit dem 0:3 alles klar. Den klaren Vorsprung brachte die Schuldes-Elf bis zum Schluss sicher ins Ziel, während die Platzherren sich zwar weiterhin redlich mühten, aber der Doppelschlag vor der Pause brach ihnen das Genick.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FSV Schleiz II  3:2 (2:1)

Beide Mannschaften und die Zuschauer stellten sich schon auf ein gerechtes Unentschieden ein, als die Schuldes-Elf in der letzten Minute noch einmal einen schönen Spielzug vortrug, den Pohl per Kopfball ins lange Eck zum umjubelten Siegtreffer abschloss. Ansonsten war es eine Partie mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Den besseren Auftakt hatte der LSV, der vor der Pause Vorteile besaß und nach einer Ecke durch Schallers Kopfball früh in Führung ging, die Göller in der 24. Minute ausbaute. Allerdings wurde der Treffer durch den FSV-Libero begünstigt, der über den Ball schlug, sodass der Torschütze freie Bahn hatte. Doch die Rennstädter gaben sich nicht auf, zeigten eine gute Moral und kämpften sich ins Spiel zurück. Zunächst traf Kevin Priedemann nach Foul an Oefner per Strafstoß zum Pausenstand. Dieser Treffer gab den Gästen Auftrieb, die nach der Pause die besseren Ansätze und Pech hatten als Kunte den Pfosten traf. Kunte war es dann in der 70. Minute, der den Ball durch die Gasse spielte und Raßbach aus halblinker Position die Übersicht behielt und den verdienten Ausgleich erzielte. Aber die Rennstädter wollten noch mehr, vernachlässigten die Defensive und wurden bestraft. Denn das bessere und glücklichere Ende hatten die Platzherren, die den Dreier gern mitnahmen.

Quelle: www.otz.de / Uwe Friedel

 

 

 

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