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SV Gräfenwarth - LSV 49 Oettersdorf  3:3 (1:0)

Da führten die Hausherren bereits 3:0 und sahen wie der klare Sieger aus, aber am Ende entführte der LSV in einer dramatischen Schlussphase einen Zähler. So fand SG-Trainer Horst Knoll nach dem Spiel auch kaum Worte: „Ich bin sehr enttäuscht. Wenn man zwanzig Minuten vor Schluss mit drei Toren führt, sollte es für einen Sieg reichen, zumal wir selbst nach dem 3:1 noch klare Chancen zur Entscheidung besaßen. Aber wir vernachlässigten aus unerklärlichen Gründen die Deckung und gaben eine klare Führung unnötig her.“ Dagegen überwog bei LSV-Trainer Alexander Schuldes die Freude über den nicht mehr für möglich gehaltenen Punkt. „Das Spiel war nervenaufreibend. Wir hatten den besseren Start, doch der letzte Pass fehlte meist. Danach haben wir das Spiel etwas verschlafen. Wir haben nicht gedacht, dass wir noch einmal zurückkommen. Aber nach dem Anschluss haben wir Gas gegeben und so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben. Unterm Strich sind wir natürlich zufrieden mit dem Punkt.“

Nach einem Doppelpass mit Mihoc erzielte Serhii Orshak die Führung (23.). Nach dem Wechsel hatte der Gast die erste Chance, doch Müllers Kopfball war zu schwach. Auf der Gegenseite erzielte Novac nach einem schnellen Einwurf das 2:0 (53.). Und als vier Minuten später nach einem Steilpass Zimmermanns Serhii Orshak das 3:0 erzielte, schien die Partie entschieden, zumal Wachter mit einem Lupfer über den Keeper, aber auch übers Tor, das 4:0 verpasste. Doch im Gefühl der sicheren Führung vernachlässigte die SG die Deckung, was die nie aufsteckenden Randschleizer eiskalt bestraften. Nach einem Steilpass von Weber erzielte Pohl den Anschluss (71.) und leitete eine furiose Schlussphase ein. Auf der Gegenseite ergaben sich für die SG große Konterchancen, die die SG liegen ließ. Stattdessen warf der LSV alles nach vorn und konnte durch die Tore von Müller und Scherf per Kopf nach einem Freistoß noch einen Punkt erkämpfen.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FSV Schleiz II  1:1 (1:1)

Am Ende waren beide Mannschaften mit dem Ausgang der Partie zufrieden, konnten beide mit dem einen Punkt leben, der leistungsgerecht war. Gleich mit der ersten Chance gingen die Rennstädter vor knapp über 200 Zuschauern in der zwölf Minute in Führung. Göller ließ Keeper Schulze mit einem strammen Schuss keine Chance. Doch die Freude wehrte nur kurz. Denn drei Minuten später erzielte Pohl den Ausgleich. Nach einem langen Pass spitzelte er den Ball an Torwart Pasold vorbei und vollendete. Fast hätten die Gäste wieder geantwortet, doch Göller scheiterte mit einem Flachschuss an Schulze im Tor. Doch die bessere Elf nach dem Ausgleich war der LSV, der bis zur Pause der Führung näher war. So schoss Berger aus guter Position übers Tor. Der zweite Abschnitt war relativ ausgeglichen, hatten beide Teams gute Ansätze, um die Partie für sich zu entscheiden. Unter anderem schoss Zölsmann in bester Position drüber und auf der Gegenseite scheiterte Steve Priedemann am Keeper.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV 1999 Remptendorf - LSV 49 Oettersdorf  3:1 (2:0)

In einer Partie zweier gleichwertiger Mannschaften konnte sich der FSV dank der größeren Effektivität unterm Strich verdient durchsetzen. Aber auch die zweikampfstarken und einen guten Eindruck hinterlassenden Oettersdorfer hätten den Platz als Sieger verlassen können, doch sie scheiterten am starken Torwart Wolf bzw. am auf der Linie rettenden Linke oder vergaben fahrlässig. Anders die kämpferisch überzeugenden Platzherren, die konsequenter im Abschluss waren. Nach Zuspiel von Wüstefeld ließ Linke dem ebenfalls starken Schulze im Tor keine Chance (11.). Ein Doppelschlag kurz vor und nach der Pause brachte die Vorentscheidung. Nach einer scharfen Hereingabe von Killmann drückte Wüstefeld das Leder über die Linie und danach war Wüstefeld Vorlagengeber für Killmanns Treffer. Doch die Schuldes-Elf gab nicht auf und konnte sich durch den Treffer von Zölsmann (70.) belohnen und neue Hoffnung schöpfen. Danach drückte der LSV auf den Anschluss, scheiterte aber immer wieder an der konsequenten FSV-Abwehr oder an Wolf. Da die Gäste alles nach vorn warfen, ergaben sich für die Wüstefeld-Elf beste Konterchancen, die sie aber nicht zur endgültigen Entscheidung nutzen konnten. Dem verletzten Oettersdorfer Seifert wird an dieser Stelle gute Besserung gewünscht.

SR: Julian Michel ( Gefell ) – Z.: 70 – Tore: 1:0 Linke (11.), 2:0 Wüstefeld (45.), 3:0 Killmann (50.), 3:1 Zölsmann (70.)

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - FC Chemie Triptis  2:2 (1:2)

In einer kampfbetonten Partie gab es am Ende eine gerechte Punkteteilung. Während der LSV das Kämpferische in die Waagschale warf, suchte der FC Chemie nach spielerischen Lösungen und hatte damit gleich mit dem ersten Angriff Erfolg. Nach einem langen Ball setzte sich Kahel sehenswert gegen drei Gegenspieler durch, passte von der Grundlinie zu Weigelt, der aus Nahdistanz keine Mühe hatte zu vollenden. Triptis in der Folge stärker mit den besseren Chancen. Doch die Schuldes-Elf setzte ebenfalls erste Achtungszeichen und glich in einer stärkeren Phase per Foulstrafstoß durch Picker aus (22.). Gefährlicher waren aber die Chemiker, die kurz vor dem Wechsel erneut in Führung gingen. Weigelt nahm Maß und sein Schuss schlug im Winkel ein. Nach der Pause konnte der LSV aber Gleichwertigkeit erzielen, bestritt aggressiver die Zweikämpfe. Lohn der ständigen Bemühungen war der Ausgleich in der 59. Minute durch Müller. Bis zum Schluss ging es hin und her und beide Mannschaften hatten den Siegtreffer auf dem Fuß, doch es blieb schließlich beim Remis.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SV 1990 Ebersdorf  0:1 (0:1)

Das Kirmesspiel ging für die Oettersdorfer vor 163 Zuschauern mächtig in die Hose. Dagegen konnten die Gäste im Tabellenkeller wertvolle Punkte verbuchen. Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Trainer Marco Reppe nach dem Spiel. „Unsere Ausrichtung war heute defensiv gut organisiert zu stehen und auf Konter zu lauern. Unsere Taktik ging hervorragend auf.“ In einer umkämpften Partie waren die Gäste bissiger in den Zweikämpfen, meist einen Schritt schneller am Ball. Die erste gefährliche Torannäherung brachte auch gleich die Führung des SV 1990 in der 11. Minute. Nach Vorlage von Hornfeck traf Kirst aus Nahdistanz. Fast hätte Kirst mit einer gefährlichen Flanke nachgelegt. „In der Folge haben wir es verstanden, defensiv die Ordnung zu halten“, so Reppe. Die Platzherren zwar um einen schnellen Ausgleich bemüht, doch ihnen unterliefen im Spielaufbau einige Stockfehler oder die Steilpässe kamen nicht an. Dennoch hatten sie ein paar gute Ansätze. So verpasste Lorenz Berger eine Göller-Hereingabe knapp (26.) und eine Göller-Flanke landete an der Latte. Aber mehr passierte vor dem Schau-Tor in der ersten Hälfte nicht.

Das sah auch ein enttäuschter Trainer Alexander Schuldes so: „Wir hatten einige Besetzungsprobleme, kaum große Chancen. Es kam bei uns kein Spielfluss zustande. Wir hätten noch länger spielen können und hätten kein Tor erzielt.“ Auf der Gegenseite fast noch das 0:2 vor dem Wechsel. Nach einer Flanke stand Hornfeck völlig frei, doch dessen Kopfball parierte der diesmal im LSV-Tor stehende Schenker, der auch bei einem Kirst-Freistoß auf den Posten war. Auch in der zweiten Hälfte fand die Schuldes-Elf trotz aller Bemühungen keine Mittel, um die verstärkte und kompromisslose Gäste-Abwehr aus den Angeln zu heben. „Wir haben die Führung bis zum Schluss clever verteidigt, setzten gefährliche Konter und waren dem zweiten Tor näher als Oettersdorf dem Ausgleich“ so Reppe. Aber Schreck und Hornfeck verpassten die endgültige Entscheidung und bei einem Handspiel auf der Torlinie des LSV-Tores blieb der Pfiff zugunsten der Gäste aus. So blieb es bis zum Schluss vom Ergebnis her spannend und fast wäre der LSV noch zum Ausgleich gekommen. Aber Lappann scheiterte kurz vor Schluss an Torwart Schau. Kurz vor Schluss sah der Oettersdorfer Pohl noch Rot. Unterm Strich nimmt der SV 1990 verdient die drei Punkte mit nach Hause.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SV Moßbach II  1:0 (1:1)

In einer fairen Begegnung gab es vor knapp über 150 Zuschauern eine gerechte Punkteteilung. Dabei hatten die Gäste den besseren Start, doch Böswetter per Kopf nach einer Ecke oder Wieduwilt im Nachschuss scheiterten am bestens aufgelegten Keeper Schulze. Dazu verfehlten einige Abschlüsse der Wilfert-Elf knapp das Tor. Der LSV setzte das erste Achtungszeichen durch Göller per Freistoß (13.), der auch mit einem weiteren Freistoß ins obere Eck die Führung erzielte (28.). Bis zur Pause wollte Moßbach den schnellen Ausgleich, doch bei den Torschüssen fehlte die Präzision. Aber auch die Schuldes-Elf war zwischendurch nicht ungefährlich. Kurz nach Wiederanpfiff erzielten die Gäste durch einen von Biedermann verwandelten Handstrafstoß den verdienten Ausgleich (53.). In der restlichen Spielzeit schenkten sich beide Mannschaften in einem weiterhin umkämpften Derby nichts. Und beide wollten den Sieg und hatten gute Ansätze, doch der entscheidende Treffer sollte nicht mehr gelingen. So wurden die Punkte geteilt, mit dem beide Mannschaften am Ende leben konnten.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SG SV Gräfenwarth  0:1 (0:1)

Die Gräfenwarther schwimmen weiter auf der Erfolgswelle. Mit dem siebenten Sieg hintereinander übernimmt die Knoll-Elf damit die Tabellenführung. Vor knapp 100 Zuschauern setzte sich die SG knapp durch, obwohl sich der LSV bis zum Schluss nie aufgab, nach der Pause auch Möglichkeiten zum Ausgleich hatte. Aber der Schuldes-Elf fehlte es an Durchschlagskraft, da war die SG an diesem Tag etwas stärker und cleverer. Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Gäste besser und setzten meist die Akzente in der Offensive. So sorgte Zimmermann mit einem gefährliche Freistoß für das erste Achtungszeichen, verfehlte Mykola Orshak nach einem weiteren Zimmermann-Freistoß per Kopf knapp. Ein Zimmermann-Freistoß war auch Ausgangspunkt beim 1:0 in der 30. Minute, das Wachter per Kopf erzielte. Die Platzherren waren zwar ständig um eine Antwort bemüht, aber die SG-Abwehr stand sicher und ließ kaum was zu. Dagegen war Gräfenwarth bis zur Pause dem zweiten Tor näher. Doch ein Treffer von Wachter fand wegen Abseits keine Anerkennung und nach einer Wachter-Ecke konnte Petru eine Kopfballmöglichkeit nicht nutzen.

In der zweiten Hälfte wurde der LSV aber aktiver, tat vor allem mehr für die Offensive. Kurz nach Wiederanpfiff verfehlte Schaller aus 18 Metern knapp das Tor. Auf der Gegenseite verlegte sich die Knoll-Elf mehr und mehr aufs Kontern, war aber damit stets gefährlich wie in der 52. Minute, als Wachter nach einem Solo knapp den Kasten verfehlte. In der 67. Minute musste Keeper Schmidt das erste Mal ernsthaft eingreifen. Nach einem Weber-Freistoß verhinderte er bei einem Schaller-Kopfball mit einem Reflex den Ausgleich. Danach spielte sich das Geschehen meist zwischen den Strafräumen ab, bevor es in der Schlussphase vor beiden Toren noch einmal turbulent wurde. Zunächst parierte Schmidt den Kopfball Müllers und Göllers Distanzschuss. Im Gegenzug verpasste die SG bei einem Überzahlangriff durch den zögerlichen Novac und durch Krausch aus der Distanz die Entscheidung. So warf die nie aufsteckende Heimelf in den letzten Minuten noch einmal alles nach vorn, aber die SG-Abwehr hielt dem Druck stand und brachte den Dreier ins Ziel.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

SV Blau-Weiß Neustadt/Orla II - LSV 49 Oettersdorf  1:0 (1:0)

Insgesamt konnten sich die Blau-Weißen verdient durchsetzen, aber es war ein Arbeitssieg. Denn die Anfangsviertelstunde gehörte den Gästen. Und die Partie hätte auch einen anderen Ausgang nehmen können, wenn der LSV in dieser Phase seine Chancen genutzt hätte. Doch ein Freistoß von Weber strich knapp am Tor vorbei und Schaller aus 16 Metern und der allein aufs Tor laufende Seifert scheiterten an Torwart Krüger. Doch danach kam die Grau-Elf besser ins Spiel und ging durch Thiele nach Vorlage von Anton in der 24. Minute in Führung. Tillmann und Sattler verpassten die Führung bis zum Wechsel auszubauen. Nach der Pause wollten die Blau-Weißen mit Kontern den Sack zumachen. Möglichkeiten hatten sie auch, vor allem durch Thiele, Sattler und Mahmoud Ali, doch sie verfehlten knapp oder scheiterten am ebenfalls bestens aufgelegten Keeper Schulze. So war die Partie bis zum Schluss spannend. Aber die Schuldes-Elf kam trotz größter Bemühungen nicht mehr zum Ausgleich. Vor allem durch Standards blieb der LSV gefährlich, die aber meist durch eine vielbeinige Blau-Weiß Abwehr unterbunden wurden.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SG TSV 1898 Oppurg  3:1 (1:0)

Insgesamt war es ein verdienter Sieg der Oettersdorfer, die aber in der letzten halben Stunde trotz einer 3:0 Führung noch einmal um den Dreier zittern mussten. Erst als die Partie schon verloren schien, wachte die Schwalme-Elf auf, lag sogar der Ausgleich noch in der Luft. Doch nur Loth traf in der 70. Minute aus Nahdistanz zum Anschluss. Ansonsten war bis zur 60. Minute von Oppurg nichts zu sehen, bestimmte bis dahin der LSV die Szenerie und hatte alles im Griff. Picker brachte die Hausherren in der 17. Minute mit einem Strafstoß in Führung, die Schaller kurz nach Wiederanpfiff mit einem Distanzschuss ausbaute. Als der allein aufs Tor laufende Seifert in der 60. Minute das 3:0 erzielte, schien alles entschieden. Aber der LSV wurde fortan etwas sorgloser und die Gäste wurden auf einmal munter. Doch ihre Bemühungen wurden nur mit einem Treffer belohnt, denn selbst beste Möglichkeiten konnte Bockner und seine Nebenleute nicht nutzen.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

SV Grün-Weiß Tanna - LSV 49 Oettersdorf  2:1 (1:0)

Zwei Lichtblicke und auch das nötige Glück genügten den Grün-Weißen, um in einer spielerisch mäßigen und chancenarmen Partie, den Platz als Sieger zu verlassen. Zum einen als Steinig in der 20. Minute den Hammer herausholte, als er nach einer weiten Flanke von Jakob Thrum den Ball mit einer herrlichen Direktabnahme ins obere lange Eck jagte. Und zum anderen, als sich Kaiser nach einer Golditz-Ecke in der 85. Minute am höchsten schraubte und den Ball zur Entscheidung einköpfte. Zuvor hatten die Platzherren auch großes Glück (73.) als Müller Göller im Strafraum von den Beinen holte. Doch der Pfiff blieb aus. Ansonsten lebte das Derby von der Spannung, waren Spielwitz, rassige Torraumszenen, geschweige klare Chancen auf beiden Seiten dünn gesät.

Die Kaiser-Elf zunächst mit mehr Ballbesitz, aber zu hektisch und überhastet in ihren Offensivaktionen. So kam das LSV-Tor nicht in Gefahr, bis Tannas Kapitän für den bis dahin einzigen Höhepunkt sorgte. Kurz vor der Pause hatte noch Kohl eine gute Aktion, doch nach einem Solo schoss er aus bester Position übers Tor. Aber auch die Schuldes-Elf konnte sich im ersten Abschnitt kaum gefährlich in Szene setzen und kam über Ansätze nicht hinaus. Aber auch nach dem Wechsel wurde die Partie spielerisch nicht besser. Die erste richtige Chance der Gäste hatte Schaller, der nach einer zu kurz abgewehrten Ecke freistehend den Ball nicht trifft (47.). Auf der anderen Seite behinderten sich Kaiser und Steinig beim Kopfball nach einer Ecke gegenseitig (62.).

Danach begann die stärkste Phase des LSV, der bis zur 80. Minute aktiver war und druckvoller agierte. So musste Tannas Keeper bei einem Weber-Schuss (72.) aus der Distanz auf der Hut sein, bevor eine Minute später den Gästen ein klarer Strafstoß verwehrt wurde. Erst in der Schlussphase kam die Heimelf wieder besser ins Spiel, doch Kohl verpasste nach Zuspiel von Dietrich mit einem Pfostentreffer die Entscheidung, die dann Tannas Spielertrainer besorgte. Oettersdorf gab sich zwar nie auf, konnte aber nur noch Ergebniskosmetik in der Nachspielzeit durch Schaller betreiben, der nach einer Freistoß-Hereingabe eine Unsicherheit in Tannas Abwehr ausnutzte.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

SG VfR Bad Lobenstein II - LSV 49 Oettersdorf  2:1 (1:1)

Keine Punkte für die Schuldes Elf im Koseltal

Nach der starken Leistung im Heimspiel gegen die SV Fortuna Gefell trat der LSV 49 Oettersdorf das zweite Spiel in der englischen Woche gegen den VfR Bad Lobenstein II an. In dem Spitzenspiel unter herrlichen fußballerischen Bedingungen mussten die Gäste auf mehrere Stammspieler verzichten. Noch dazu kam die Verletzung von Clemens Berger in der 13 Minute. Dafür ins Spiel kam Sven Arnold. Die Hausherren waren von Anfang spielbestimmend und kamen nach einer Ecke durch einen Kopfball von Sebastian Wirkus zu einer guten Chance, denn der Kopfball wurde erst auf der Linie von Carsten Lappann geklärt (27´). In folge dessen erhöhte der VfR Bad Lobenstein II den Druck und kam durch einen erneuten Kopfball von Sebastian Wirkus nach einem Freistoß zu einer guten Chance (34´). Diesen konnte aber Torhüter Julian Zölsmann, der den fehlenden Stammtorhüter Marc Schultze vertrat, parieren. Der LSV 49 Oettersdorf kam zum ersten mal durch Thony Seifert nach einem Einwurf von Eric Pohl zu einem gefährlichen Abschluss im 16er der Gegner (37´). Nur 2 Minuten später passte Sven Arnold nach einem Konter den Ball in die Schnittstelle wo Thony Seifert lauerte. Nach einem guten Dribbling schaffte Thony Seifert eine Eins-gegen-Eins Situation und schob den Ball in das Tor (40´). Doch die Euphorie der Gäste wurde schnell wieder gebremst, denn nach einem langen Pass in dem Strafraum erzielte Sebastian Wirkus das 1:1 auf der Gegenseite (41´).

Die Schuldes Elf kam in der zweiten Halbzeit schnell in das Spiel und sorgte durch Abschlüsse von Alexander Weber (46´) und Sven Arnold (50´) für Gefahr. Die besseren Chancen hatte jedoch der VfR und so gingen die Gastgeber durch ein Tor von David Linke in Führung (71´). Die Oettersdorfer Mannschaft unter Führung von Ersatzkapitän Alexander Weber gab nicht auf und kam durch einen Freistoß von Maik Göller, welcher vom VfR Torhüter Steven Kessel zur Ecke gelenkt wurde, zu einer guten Chance (79´). Im Gegenzug ging ein Schuss von David Linke nur knapp daneben (85´). Die letzte Möglichkeit des Spieles hatte der LSV nach dem Christian Müller den herauslaufenden Gästekeeper Steven Kessel fast überspielte, der Ball aber auf dem Tornetz landete. So änderte sich am Ergebnis bis zum Schlusspfiff des gut leitenden Unparteiischen Steffen Hennig nichts mehr. Der LSV 49 Oettersdorf muss damit die erste Niederlage in der Saison in der Kreisliga Staffel B hinnehmen. Nichts desto trotz gab es auch einige gute Dinge die man für die Zukunft mitnehmen kann, denn die Mannschaft des LSV kämpfte über 90 Minuten und bewies auch eine gute Zusammenarbeit von Vorder- und Hintermannschaft bei einer nicht gewohnten Formation. Die Schuldes Elf konzentriert sich jetzt auf das bevorstehende Derby gegen die SG SV Grün-Weiß Tanna, welches am 13.10.2018 in Tanna statt findet. 

von Johannes Korneli

 

 

LSV 49 Oettersdorf - SV Fortuna Gefell  4:1 (3:0)

Die Gastgeber eroberten nach einem verdienten Sieg die Tabellenspitze in der Kreisliga. Grundlage war eine spielerisch starke erste Halbzeit, in der die Schuldes-Elf einen Blitzstart hinlegte. Nach einem langen Abschlag von Torwart Schulze war Seifert mit einem Heber bereits in der 3. Minute erfolgreich. Nur wenig später nahm Weber aus der Distanz Maß und traf mit einem Aufsetzerball zum 2:0. Und was einmal klappte, sollte auch in der 26. Minute noch einmal klappen. Diesmal nahm sich Freimuth ein Herz und war ebenfalls mit einem Fernschuss erfolgreich. Damit war eine frühe Vorentscheidung gefallen, zumal von den Gästen bis dahin und bis zur Pause kaum was zu sehen war. Erst im zweiten Abschnitt zeigte sich die Fortuna stabiler und tat mehr für die Offensive. So hatten zweimal Möschwitzer und Müller per Kopf den Anschluss auf dem Fuß. Stattdessen machte der LSV nach einer schönen Kombination durch Seiferth nach einer Kopfballverlängerung von Müller in der 63. Minute endgültig alles klar. Trotzdem gab sich die Börner-Elf nicht auf und konnte kurz vor Schluss durch Müller noch Ergebniskosmetik betreiben.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV Orlatal - LSV 49 Oettersdorf  0:2 (0:1)

Mit einem Sieg hätte der FSV Orlatal die Tabellenführung übernehmen können. Doch die Schuldes-Elf machte ihm einen Strich durch die Rechnung, die verdient die drei Punkte entführen konnte. Der LSV war meist immer einen Schritt schneller, stand kompakt und war die clevere Elf. Ansonsten war es ein typisches Unentschieden-Spiel, in dem es auf beiden Seiten kaum große Chancen gab. Vor allem den Hausherren gelang wenig nach vorn, konnten sich kaum entscheidend durchsetzen. Auch ein Verdienst der starken LSV-Abwehr mit Göller an der Spitze. Nicht um sonst haben die Gäste die beste Abwehr der Liga, die erst einen Gegentreffer zuließ. Und im Spiel nach vorn bestrafte der Gast die Fehler der Platzherren in der Defensive eiskalt, wie bei der Führung durch Müller in der 27. Minute. Auch im zweiten Abschnitt änderte sich am Geschehen wenig. Die Gastgeber zwar bemüht, doch es fehlten die spielerischen Ideen und die Durchschlagskraft, um zwingende Chancen zu kreieren. Auf der Gegenseite zeigten sich die Oettersdorfer erneut sehr effektiv und machten nach einem langen Ball durch Lorenz Berger (71.) alles klar. In der Schlussphase kam Orlatal zwar noch einmal auf und hatte auch den ein oder anderen guten Ansatz, doch die Gäste verteidigten den Vorsprung leidenschaftlich.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

FSV Schleiz II - LSV 49 Oettersdorf  0:0

Die Zuschauer, die ein brisantes Derby erhofften, wurden enttäuscht. Denn rassige Torraumszenen, geschweige zwingende Torchancen waren in der spielerisch mäßigen Partie dünn gesät. Beide Abwehrreihen ließen nichts anbrennen, wurden aber auch von den gegnerischen Sturmreihen kaum in Bedrängnis gebracht. Der FSV hatte zwar mehr Ballbesitz und mehr Spielanteile, doch gegen die tief stehenden Gäste fehlten ihm die Ideen und die Durchschlagskraft. So hatte nur Kühnel zwei gute Ansätze (10., 24.), aber zwingend war das alles nicht. Auf der anderen Seiten war auch von der Schuldes-Elf in der Offensive kaum was zu sehen, bis zur 40. Minute. Da hätten sie mit ihrer bis dahin einzigen Möglichkeit die Führung erzielen können, doch nach einer Göller-Flanke setzte Müller freistehend per Kopf den Ball übers Tor. Im Gegenzug hatte der FSV seine beste Chance. Nach Flanke von Kühnel fand Woitzik in Keeper Schulze seinen Meister. Auch im zweiten Abschnitt änderte sich am Geschehen wenig. Mitte der zweiten Halbzeit gab es einen Aufreger. Jung kam im LSV-Strafraum zu Fall, doch die Rennstädter warteten vergebens auf den Pfiff. Kurz vor Schluss lag sogar die Gäste-Führung noch in der Luft. Doch der allein aufs Tor laufende Müller schoss vorbei und bei einem Weber-Freistoß zeigte sich Keeper Pasold auf dem Posten. So war die Nullnummer am Ende leistungsgerecht, mit der die Gäste besser leben konnten.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf – FSV 1999 Remptendorf 5:0 (2:0)

Die Schuldes-Elf fuhr einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg ein. Von Beginn an war der LSV spielbestimmend und drückte auf die Führung, die nach einigen vergebenen Chancen Müller mit einem Flugkopfball in der 24. Minute erzielte. Den Pausenstand stellte Dietzel aus dem Gewühl heraus her. Fast hätten die Gäste die Partie wieder spannend gemacht, aber Linke scheiterte an der starken Parade von Schulze. Ansonsten ließ die Heimelf wenig zu. Als Picker aus zentraler Position zum 3:0 traf (71.) war eine Vorentscheidung gefallen. Der FSV war zwar stets bemüht, aber bei den wenigen Ansätzen fehlte die Entschlossenheit. Anders die Platzherren, die durch Müller aus Nahdistanz und Weber mit einem Freistoß ins lange Eck die Überlegenheit in weitere Treffer ummünzten.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

FC Chemie Triptis – LSV 49 Oettersdorf 1:3 (0:1)

Nach dem hohen 6:1 Sieg gegen Post Jena im Pokal konnten die Oettersdorfer auch einen erfolgreichen Saisonstart feiern. Bei den heimstarken Triptisern, die sich nach dem Punktgewinn in Neustadt mehr ausgerechnet hatten, siegte der LSV mit 3:1. Demzufolge war die Freude bei LSV-Trainer Alexander Schuldes groß: „Der Sieg ist zwar etwas glücklich, aber auch nicht unverdient. Wir standen sehr tief und lauerten auf Konter, die wir effektiv verwerteten. Dazu war Torwart Schulze ein starker Rückhalt.“ Sein Gegenüber Chemie-Trainer Andre Jauch war natürlich enttäuschter, hatten sich doch die Platzherren mehr versprochen: „ Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und hätten nicht getroffen. Wir haben uns vor allem nach der Pause zu wenige klare Chancen herausgespielt. Solche Tage gibt es halt. Dabei hatten wir mehr Spielanteile. Aber mitten in unsere Druckphasen hinein, schlugen die Gäste im richtigen Moment eiskalt zu und legten eine große Effektivität an den Tag. Aus unserer Sicht ist die Niederlage natürlich ärgerlich.“

Nach einer Niederlage sah es für die Hausherren zunächst auch nicht aus. Denn der FC begann druckvoll und zwang durch einen Freistoß von Daniel Weiss Keeper Schulze zu einer ersten Glanztat, denn er kratzte den Ball noch aus dem Winkel (4.). Wenig später setzte sich Römhildt rechts durch, doch seine gefährliche Hereingabe fand keinen Abnehmer und der Schuss von Dumbuya landete in den Armen von Schulze. Wie aus dem Nichts die LSV-Führung: Nach einer Inkonsequenz in der FC-Abwehr und anschließender Hereingabe von Seifert landete der Rettungsversuch von Gruber im eigenen Netz (18.). Triptis drängte danach auf den schnellen Ausgleich. Aber nach einem Freistoß köpfte Günther knapp drüber, Daniel Weiss traf per Freistoß nur das Lattenkreuz und Günther scheiterte im Nachschuss, bevor Daniel Weiss per Strafstoß in der 50. Minute das 1:1 erzielte. Die Chemiker wollten jetzt mehr, aber Zwingendes sprang in der Folge kaum heraus. Dagegen schlug die Schuldes-Elf in der 66. Minute wieder zu. Nach einer Flanke von Zölsmann war Müller mit einem Kopfball erfolgreich. Die Heimelf versuchte zwar noch einmal alles, doch ihr fehlte die Durchschlagskraft, um noch einmal zurückzukommen. Dagegen verteidigten die kompakt stehenden Rand-Schleizer die Führung clever und machten in der 76. Minute endgültig alles klar. Nach einem Freistoß war Seifert aus dem Gewühl heraus erfolgreich und bescherte den Gästen einen perfekten Saisoneinstand.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

 

 

LSV 49 Oettersdorf – Post SV Jena 6:1 (3:1)

Verdienter Sieg der Schuldes-Elf, der aber in der Höhe nicht zu erwarten war. Zunächst lief alles für den Kreisoberligisten, der durch Tanzberger nach einer Viertelstunde die Führung erzielte. Doch der LSV ließ sich nicht von der Linie bringen und glich durch Lappan aus, ehe Göller die Partie drehte. Danach wurden die Platzherren immer stärker. Nachdem Müller noch vor der Pause erhöhte, machten Göller und Müller mit einem Doppelschlag im zweiten Abschnitt alles klar. Picker setzte sogar noch einen drauf und stellte mit einem Strafstoß den Endstand her.

Quelle: otz.de / Uwe Friedel

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